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Judith Mattern


20. Juni 2012

einander geben – einander helfen – einander die Augen öffnen

Die Worte schwirren in meinem Kopf, doch ich kann sie nicht fassen. Sie kommen nicht zur Ruh’.
Nie hätte ich es mir so träumen lassen..
Erzählen? – Unmöglich.
Beschreiben? – Unmöglich;
doch nur fast: es war schön, es war bereichernd, es war richtig.

Ich kämpfe, wenn es sein muss. – Ich stelle meine eigenen Wünsche zurück, wenn es sein muss. – Ich schlafe nicht, wenn es sein muss. – Ich weine nicht, wenn es sein muss.
Denn wenn ich liebe, dann tue ich alles.
Dann steht nicht mehr der Alltag, sondern die Gefühle auf der Tagesordnung.
Wenn es sein muss, tue ich alles für den anderen. – Auch wenn es bedeutet, Abschied zu nehmen.

Die Trauer kommt und überfällt mich, doch es hilft sich ihr zu stellen. Umso schneller ziehen die dunklen Wolken dahin und an deren Stelle treten erneut die vertrauten Lichtstrahlen, die auf meinem Gesicht tanzen, mir Hitze in die Wangen strömen und lächeln lassen. – So, wie man es oft zuvor zusammen erlebt hat.

und dann lausche ich in mein Herz und höre es sagen:

“… und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.” Saint-Exupéry (Der Kleine Prinz)

Was ich aus meinem Gespräch mitgenommen habe?

                             Ich habe mir die Augen öffnen lassen; mehr, als ich je erwartet hatte.

2 Kommentare


Gefällt mir sehr gut

23. Juni 2012 12:10

Eine unbeschreiblich herausfordernde, aber auch unglaublich schöne Aufgabe,die Sie auf sich genommen haben.Was es Ihnen bringt, das haben Sie schon erkannt.Wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und bereichernde,schöne Momente,obwohl diese meistens aus unglaublich schweren,oft unerträglichen Momenten entstehen.Liebe Grüße

16. Juli 2012 10:19

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