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Katrin Vetten

Auszubildende zur Gesundheits und Krankenpflegerin an der Heinrich Heine Universitätklinik in Düsseldorf
22

24. Juni 2012

Nur noch wenige Stunden

Grade kam der Anruf. Morgen werde ich meine Begegnung auf der Palliativstation in der Uniklinik haben.
Langsam steigt meine Aufregung und ich bin sehr gespannt was mich erwarten wird.
Als ich heute mit meiner Familie über das bevorstehende Gespräch erzählte  wurde ich immer wieder gefragt, worüber ich morgen reden werde und welche Fragen ich stellen werde. Das schöne ist das man sich keine Fragen zurechtlegen kann. Ich weiß nicht wie die Person sein wird, worüber sie sprechen möchte, ob wir uns viel zu sagen haben, ob das Gespräch intensiv wird oder eher oberflächlich bleibt. All das werde ich erst morgen nach dem Gespräch wissen. Ich bin gespannt und bin voller Erwatungen!!!

Nicht zu Wissen wer mich erwartet,

Nicht zu Wissen was mich erwartet,

Nicht zu wissen wie es sein wird,

Und doch weiß ich was uns verbindet.

2 Kommentare


Liebe Katrin,
Sie haben Ihre Erwartungen und Spannung gut geschildert. Besonders gut hat mir der Satz gefallen: SCHÖN ist, das man sich keine Fragen zurecht legen kann. Damit haben Sie die Ungewissheit aller 30 jungen Menschen auf gute Weise positiv gedeutet.
Viel Glück morgen!

24. Juni 2012 19:16

Hallo Liebe Katrin
Kann ich sehr gut nachvollziehen. Mir ging es genauso und ich hatte eine ähnliche Denkweise wie du. Fragen zu überlegen für ein Gespräch, bei dem man nicht einmal sein Gegenüber kennt, ist so gut wie unmöglich.
Man muss es auf sich zukommen lassen und je nach Situationen kommen die Fragen dann ganz von alleine. Bereut habe ich es hinterher nicht, dass ich mir keine Fragen zurecht legt, denn ich habe es einfach auf mich zukommen lassen und das war auch richtig so :) Ich wünsche dir ganz viel Spaß bei deinem Gespräch und eine super Zeit in der du sehr viele tolle und zugleich traurige Erfahrungen erleben wirst ;)
Liebe Grüße Ines-Madlen Bürger

24. Juni 2012 22:55

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