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Nils Ronge

Examinierter Altenpfleger
22

6. Juni 2012

Workshop/ Allgemeines

Ich habe jetzt gut drei Tage versucht einen Text zu verfassen indem all die Gedanken und Erfahrungen die mich seit dem Workshop Wochenende begleiten beinhaltet sind. Mein Ziel war es jedoch auch ein Text zu erstellen der Kurz und Knapp aber so informativ wie möglich ist.

Wie ich leider feststellen musste. – Ein unmögliches Ziel!-

Als ich Freitags zum Workshopwochenende nach Düsseldorf fuhr, war ich völlig aufgeregt und wusste nicht was wirklich auf mich zu kam. Tausende Fragen schwirrten in meinem Kopf herum.

Es war ein beängstigendes aber auch spannendes Gefühl daran zu denken, am kommenden Wochenende erstmals mit Menschen des gleichen Alters über das Thema „Tod und Sterben“ zu sprechen. Zu diesem Thema hab ich mir in manchen Situationen intensiv Gedanken gemacht und versucht viele Fragen selbst zu beantworten. Vergebens.
Es gab keine Momente mit Familie,Freunden oder Bekannten wo man hätte das Tabuthema ansprechen wollen.

In unzähligen Zeitschriften sowie im umfangreichen Internet, habe ich Antworten gesucht. Jedoch gab es mir zu viele verschiedene Ansichten und Theorien um mir alle Fragen zu beantworten.

Dieser Dreitägige Workshop und die beinhalteten Gespräche haben mir geholfen einige Fragen für mich zu beantworten und dem Tod eine positivere Einstellung entgegen zu bringen.

Der Tod hat leider immer mit dem Verlust eines Lebens zu tun. Für mich persönlich ist es jedoch noch ein viel größerer Verlust den Tod zu verschweigen bzw. zu verdrängen. Jeder unter uns wird irgendwann davon betroffen sein. Es kann so hilfreich sein seine Gedanken/ Ängste mit Personen zu besprechen.

 

Versucht es, es hilft!

2 Kommentare


Nils ich bin vollkommen deiner Meinung

12. Juli 2012 17:12

Es stimmt, es ist wirklich schwierig, über Tod und Sterben zu reden in der heutigen Gesellschaft. Das ist ein Tabuthema, das komplett verdrängt wird.
Umso wichtiger ist es, den Mut zu haben, sich damit zu beschäftigen und auch mit anderen darüber zu reden. Und die Erfahrung, die ich dabei gemacht habe: Es gibt echt viele, die sich auch viele Gedanken darüber machen und mit jemandem darüber sprechen wollen, sich aber genauso wenig trauen, das anzusprechen.

16. Juli 2012 16:29

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