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4. Juni 2012 Jule Serway

Rückblick auf das Workshop-Wochenende

Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.
(Michel de Montaigne)

Das in diesem Satz sehr viel Wahres steckt durften wir 30 jungen Menschen an diesem Wochenende hautnah erfahren!
Auch wir durften einen Abschied miterleben. Und ich sage bewusst „durften“.
Einen Abschied vom Leben.
Einen Abschied von der Ehefrau.
Einen Abschied von der Mutter und Schwiegermutter.
Einen Abschied von der besten Freundin.
Einen der intimsten, wenn nicht sogar der intimste Moment in dem Leben eines Menschen war für uns an diesem Wochenende so nah, so greifbar.
DANKE für die Offenheit und Ehrlichkeit die uns entgegengebracht wurde, obwohl wir uns alle nicht vorher kannten! Das ist unbezahlbar!

Aber nicht nur der Abschied, auch neue Kontakte, viele liebe und unglaublich interessante Menschen und gemütliche Abende gehörten zu diesem Wochenende.
Es war beeindruckend, wie schnell man mit völlig fremden Menschen so intensiv und so persönlich ins Gespräch kam! So etwas habe ich noch nie erlebt.
Das Workshop-Wochenende war eine tolle Erfahrung, an die ich mich sicher noch sehr lange zurückerinnern und aus der ich sehr viel gelernt habe, vor allem auch über mich selbst.

Ich bin gespannt wie es weiter geht und wirklich sehr sehr froh, dass ich an einem so interessanten und wichtigen Projekt teilhaben kann!

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4. Juni 2012 Jan Schmitz

Ver- Antwort- ung

Verantwortung – Uns gegenüber –
Was macht ‘uns’ aus? Die Herkunft – Familie. – Glaube. Die Unterkunft – Die Erde.- ‘Unsere’ Welt – Andere Menschen
Verantwortung untereinander – miteinander – Den Anfang wagen – Vorbild sein.
Miteinander – nicht Gegeneinander. Solidarität – Vorbild werden – Vorbild sein.
Verantwortung bewusst wahrnehmen. – Verantwortung leben. – Verantwortung schenken – lehren. Bewusst, unbewusst Weitergeben.
Voneinander Lernen. Miteinander sein!

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4. Juni 2012 Katrin Vetten

Erfahrungen

Hallo

Die Mitarbeit in diesem Projekt macht mich sehr stolz und ich freue mich eine von den 30 jungen Menschen zu sein. Das Workshop Wochenende das uns auf die Gespräche mit den Sterbenden und ihren Angehörigen vorbereiten sollte hat mir mehr als das gegeben. Auch wenn mir das erst Zuhause bewusst geworden ist. Von diesem Wochenende nehme ich mit, das ich jetzt lebe und nicht immer alles aufschieben werde. Ich werde Reisen die ich verschiebe, weil ich sage ich möchte das Geld lieber sparen in nächster Zeit machen. Ich werde das machen, wozu ich Lust habe. Ich werde viel öfters den Menschen die mir wichtig sind sagen, dass sie wichtig für mich sind. Wer weiß schon ob ich morgen dazu noch die Gelegenheit habe? Wer weiß schon ob mein Leben morgen vielleicht vorbei ist oder ich nur noch eine begrenzte Zeit zum Leben habe? Ich denke wir sollten alle viel bewusster unser
Leben verbringen und viel öfters auf uns und in uns hören.

Wir sind alle individuelle Persönlichkeiten und jeder Mensch ist anderes!!!
Dennoch verbindet uns alle etwas. Das Sterben.

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3. Juni 2012 Sebastian Pohl

Workshop

Hey ich wollte mich auch noch einmal bei allen bedanken für dieses unbeschreibliche Wochenende.
Es war wirklich eine beeindruckende Atmosphere, dieses tiefe Mitgefühl, die Tiefe des Themas aber natürlich auch der Spaß.
Ich hoffe das wir es echt nocheimal schaffen alle zusammen zu kommen vieleicht sogar nach den Gesprächen um uns über diese Erfahrung auszutauschen und natürlich auch Spaß zu haben.
Ich finde es echt erstaunlich aber durch diese tiefgreifende Erfahrung, denke ich ist auch ein Gefühl der Verbundenheit entstanden.
Herzliche Grüße aus dem Sauerland und nocheinmal herzlichen Dank für dieses wirklich tolle Erlebnis.

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